banner03

 

Find us on Facebookhttps://www.facebook.com/BVWesel

Nachwuchs überzeugt in innogy-Arena: Pauline holt Silber in U9, Lilly gewinnt

Unsere Nachwuchstalente hatten am Wochenende die Ehre, in der großen innogy-Sportarena in Mülheim ihr Können zu beweisen. In der Halle finden jedes Jahr die hochdotierten German Open statt, bei denen u.a. Weltmeister Lin Dan regelmäßig startet. Dieses Mal fand dort erstmals das Maikäferturnier statt und die jungen Weseler Sportler hatten die Gelegenheit, in die Fußstapfen großer Vorbilder zu treten.

Pauline Hagemann gewann im Mädcheneinzel U 9 alle Spiele, unterlag dann erst im Finale ihrer Gegnerin Emma Schledorn vom SSV Lützenkirchen mit 13:21 und 12:21 und erreichte somit stolz den zweiten Platz.  Ebenfalls in der Altersklasse U09 spielte Lina Boldt ihr allererstes Turnier. Sie schlug sich wacker und erreichte am Ende sogar Platz neun.

Im Mädcheneinzel U11 spielten Arzu Yuliyanova und Lara Schröder sich bis in die Hauptrunde vor und teilten sich am Ende den fünften Platz. Ecrin Samhal, ebenfalls U11, schaffte es auf Platz 10. Bei den U11 Jungen  erreichte Ben Boldt Rang 18.
In der Altersklasse U13 konnte Dominic Edner alle Spiele der Vorrunde für sich entscheiden, verlor in der Finalrunde aber knapp gegen seinen Konkurrenten Finn Zumvenne (TSV Heimaterde Mülheim) mit 19:21 und 17:21. Atakan Deneri gewann zwei seiner Matches knapp und landete wie Dominic auf Platz neun.
Auch Lina Frankenberg und Catharina Artz gewannen in U13 jeweils zwei Spiele, am Ende reichte es für Platz 11. Zuletzt spielte Simon Stanislowski im Jungeneinzel U15. Er verlor seine Spiele knapp und erkämpfte sich Rang 13.

Neben Pauline Hagemann sorgte Lilly Mühlisch (alle BV Rot-Weiß) für das zweite Highlight des Tages. In ihrer Altersklasse U15 spielte sie spannende Matches und blieb bis zum Schluss souverän, schlug sogar die Mülheimer Lokamatadorin und ergatterte sich schlussendlich den Turniersieg bei den U15-Mädchen.

Unser Chefcoach Rainer Diehl, der unsere Nachwuchstalente gemeinsam mit FSJlerin Charlotte Burgner betreute, zeigte sich mit den Leistungen zufrieden: “Die letzten Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem besten Wege sind, wieder eine echte Talentschmiede zu werden.“